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Gemeinsame Bearbeitung von Projekten

Die aufgeführten Projekte haben einen Nachhaltigkeitsbezug und finden in der Regel mit unterschiedlichen Projektbeteiligten statt. Für die verschiedenen Projektarten (Living-Lab-Projekte, Kooperationsprojekte, Monitoring von Einzelmaßnahmen, ...) finden sich auf dieser Seite eine Kurzbeschreibung und Verweise auf weitereführende Informationen. Für die Inhalte sowie die Sicherstellung der Aktualität auf den externen Seiten sind die entsprechenden Projektbeteiligten verantwortlich. 


Bestandsanalyse Nachhaltigkeit

Im Rahmen der UA Ruhr soll dem Thema Nachhaltigkeit eine akzentuierte Aufmerksamkeit zuteilwerden. In diesem Zusammenhang streben die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen einen gemeinsamen Weg zur nachhaltigen Entwicklung der UA Ruhr sowie der jeweiligen Universitäten selbst an. In Form eines offenen Netzwerkes zum wechselseitigen Informations- und Erfahrungsaustausch sollen gemeinsame Projekte initiiert werden. Hierzu bedarf es im ersten Schritt der Bestandsanalyse der jeweiligen Universitäten zu ihren Nachhaltigkeitsaktivitäten, um darauf aufbauend gemeinsame Handlungsfelder und -bedarfe für weitere Kooperationsarbeiten zu ermitteln.  
 
Die Bestandsanalyse orientiert sich an den Sustainable Development Goals (SDG) und dem in Bearbeitung befindlichen hochschulspezifischen Deutschen Nachhaltigkeitskodex , um einerseits eine gemeinsame Grundlage zu schaffen, eine Vergleichbarkeit außerhalb der UA Ruhr zu erzielen und andererseits eine ganzheitliche Betrachtung zu ermöglichen. Die Ergebnisse der Bestandsanalyse werden nach dem Projektabschluss von den UA Ruhr-Universitäten für eine individuelle Entwicklung der hochschulspezifischen Nachhaltigkeitsbestrebungen genutzt. 

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Förderprogramm Grüne Infrastruktur

Umsetzung baulicher Biodiversitätsmaßnahmen im Rahmen des Förderprogramms Grüne Infrastruktur

Auf dem Campus der Ruhr-Universität Bochum sind unterschiedliche Maßnahmen zur ökologischen Verbesserung der Situation vor Ort umsetzbar. Über das vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW entwickelte Förderprogramm Grüne Infrastruktur werden unterschiedliche Maßnahmen zu Teilen gefördert. Nach der Identifizierung realisierbarer Maßnahmen über das Nachhaltigkeitsbüro in Abstimmung mit der Biologischen Fakultät wurde die Unterstützung von zwei Maßnahmen bei der Bezirksregierung Arnsberg beantragt und unter Auflagen bewilligt:

A) Entsiegelung von Boden- und Dachflächen über die Errichtung von Beeten
B) Schaffung von naturbelassenen Aufenthaltsflächen im Freien begleitet durch biodiversitätssteigernde Wildblumenflächen

Die genannten Maßnahmen sollen einen Beitrag dazu leisten, die Biodiversität auf dem Campus zu erhöhen, die Mikroklima- und Umweltbedingungen auf dem Campus zu verbessern, die Aufenthaltsqualität für Studierende, Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Gäste zu erhöhen, den CO2-Fußabdruck der RUB zu senken sowie die Ressourcen- und Flächeneffizienz auf dem Campus zu steigern.

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Konzeptentwicklung Photovoltaik für Gebäude auf dem RUB-Campus

Seit 2019 prüft und beauftragt die RUB bei Neubauten aktiv die Nutzungsmöglichkeiten von Photovoltaiktechnologien auf Dachflächen und an Fassaden. Für die Umsetzung und Einbindung ins Energiesystem der Ruhr-Universität Bochum werden unterschiedliche Aspekte vorbereitend ausgearbeitet.

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Laufende Living-Lab-Projekte mit Lehrstühlen (Projekt- und Abschlussarbeiten)

Über die an der Ruhr-Universität Bochum vorhandene Expertise in den unterschiedlichen Fachbereichen können Projekte mit Nachhaltigkeitsbezug über die Zusammenarbeit zwischen Universitätsverwaltung und Lehrstühlen bearbeitet werden. Erste Erfahrungswerte und laufende Projekt- & Abschlussarbeiten finden sich in der verlinkten Übersicht.

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Forschendes Lernen - Nachhaltigkeitsforschung in der Praxis

Studierende erhalten im Rahmen des Programms Forschendes Lernen - Nachhaltigkeitsforschung in der Praxis die Möglichkeit, die Nachhaltigkeitsentwicklung ihrer eigenen Universität aktiv mitzugestalten, indem sie neue Ansätze der Nachhaltigkeitsforschung nutzen bzw. neue Themenfelder bearbeiten und erproben können. Dabei können Studierende der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften über den bestehenden Lehrangebotsrahmen in Form ihrer Projektarbeiten, Bachelorarbeiten oder Masterarbeiten teilnehmen.

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Campus Gardening

Im Rahmen des Projekts Campus Gardening können Interessierte seit Juni 2019 direkt auf dem Campus der RUB gärtnerisch aktiv werden.

Dabei stehen Flächen auf dem Nordforum sowie auf der Zentralachse zur Verfügung, die zusammen mit den Expertinnen und Experten aus dem Botanischen Garten nach gemeinsam abgestimmten Vorstellungen bepflanzt werden können – ob Gemüse, Obst, Küchenkräuter oder Zierpflanzen: Die Wahl und die Aufzucht bestimmen alle Teilnehmenden mit. Neben den abgestimmten Beeten sollen künftig auch diverse Küchenkräuter wie Thymian, Rosmarin & Minze verstärkt an verschiedenen Stellen auf dem Campus zu finden sein.

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Bestandsaufnahme und Perspektivenentwicklung Mobilität (Radverkehr)

Darstellung und Evaluierung vorhandener Angebote und Informationen für Radfahrende

An der Ruhr-Universität Bochum bestehen verschiedene Angebote für Radfahrende. Im ersten Schritt werden die übergreifenden Angebote und Informationen gesammelt, dargestellt und Ergänzungsmöglichkeiten geprüft.

Bestehende Angebote und Informationen:

  • Fahrpläne und Informationen für den Radverkehr
  • AStA-Fahrradselbsthilfewerkstatt
  • Fahrrad-Reparaturstationen
  • datastories RUB-Fahhrad-Guide

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Frühjahrsputz auf dem Campus

Gemeinsam die RUB etwas schöner machen! 

Gemeinsam anpacken ist das Motto beim Frühjahrsputz auf dem RUB-Campus an einem ausgewählten Tag im ersten Halbjahr. Dabei ziehen Studierende, Forscherinnen und Forscher und Beschäftigte über das Gelände der RUB und sammeln alles ein, was nicht in die Umwelt gehört. Zur Aktion lädt die Stabstelle für Arbeitssicherheit und Umweltschutz zusammen mit dem RUB-Nachhaltigkeitsbüro ein. Der Umweltservice Bochum unterstützt und stellt das Werkzeug und Müllsäcke. 

Mitmachen (nächster Anlauf: Frühjahr 2021)

Wer die Aktion freiwillig unterstützen möchte, meldet sich vorab per Mail an stadtputz@rub.de. Den genauen Treffpunkt und weitere Details für Helferinnen und Helfer gibt es nach der Anmeldung. Außerdem können per E-Mail auch Orte auf dem Campus gemeldet werden, an denen sich das Aufräumen besonders lohnen würde. 

stadtputz@rub.de


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